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Statistiken aus der TMN-Marktforschung für NiedersachsenInformationen für Partner und Touristiker

Aktuelles aus der Tourismus-Marktforschung



01.02.2012: TMN Marktfoschungs-Booklet Jan. - Nov. 2011

Bild: TMN Mafo-Booklet Titel 2011 Auf Basis der Daten des Landesbetriebes für Statistik und Kommunikationstechnologien Niedersachsen (LSKN) sowie des statistische Bundesamtes gibt der Marktforschungs-Bericht rückwirkend Auskunft über die aktuelle Zahl der Ankünfte und Übernachtungen sowie Reise-Trends in Niedersachsen.

TMN Marktforschungsbooklet


20.01.2012: Commerzbank veröffentlicht Reisestudie

Urlauber und Geschäftsleute hätten 2011 mit Reiseausgaben im Ausland von mehr als 60 Mrd. Euro den Titel als "Reiseweltmeister" erneut verteidigt, wie die Volkswirte der Commerzbank in ihrer neuen Reisestudie feststellen.

Für das laufende Jahr rechneten die Experten mit einem weiteren Plus von 2 %. Ihre am Dienstag auf der Messe CMT (Internationale Ausstellung für Caravan, Motor, Touristik) in Stuttgart vorgestellte Analyse nennt Spanien und Österreich als beliebteste Auslandsreiseziele.

Commerzbank Reisestudie 2012


18.01.2012: Urlaubsreisetrends 2012 - Wohin geht die Reise im Urlaubtourismus?


Zum Jahresbeginn 2012 hat die Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (FUR) für die CMT in Stuttgart eine erste vorläufige Bilanz des Reisejahres 2011 erstellt und die touristischen Trends des neuen Jahres ermittelt. Martin Lohmann stellte für die FUR die Ergebnisse in Stuttgart vor.

2011: Ein gutes Reisejahr
Zum Jahresende wurde deutlich, dass der globale Tourismus weiter gewachsen ist. Die Zahl der internationalen Gästeankünfte ist um gut 4% (Vorjahr: +7%) gestiegen (UNWTO). Ein erneutes Wachstum gab es auch beim Tourismus in Deutschland. Hier stieg die Zahl der Übernachtungen um ebenfalls 4% auf ein neues Rekordhoch. Besonders dynamisch entwickelten sich dabei die ausländischen Quellmärkte (+6%; Inland: +3%). Die deutschen Reiseveranstalter berichten für das vergangenen Jahr über höhere Gästezahlen und gestiegene Umsätze. Wachstum gab es in fast allen Segmenten.
Die FUR erwartet nach den vorläufigen Daten auf der Basis der RA online vom Jahresende ein Volumen von rund 70 Mio. Urlaubsreisen und eine Steigerung der Ausgaben für Urlaubsreisen (ca. 60 Mrd. Euro; hinzukommen noch Kurz-, Geschäfts- und sonstige Reisen). Für die Jahr für Jahr hohe Zahl an Urlaubsreisen spielen Konsumgewohnheiten und Konsumprioritäten eine wichtige Rolle.

Reiseanalyse


18.01.2012: Mehr als jeder vierte Deutsche will 2012 mehr reisen

Mehr als jeder vierte Deutsche will 2012 mehr reisen - deutlich mehr als in den Vorjahren. Das ist zumindest das Ergebnis einer lastminute.de Reisetrend-Studie.

In diesem Jahr seien es 27 Prozent, die mehr reisen wollten (2011: 19 Prozent / 2010: 7 Prozent). Und fast jeder dritte Deutsche wolle mehr ausgeben für Urlaub - das seien ebenfalls mehr als im Vorjahr (2012: 32 Prozent / 2011: 27 Prozent / 2010: 13 Prozent). "Die Deutschen gehen positiv ins neue Reisejahr laut der lastminute.de Reisetrend-Studie. Die Mehrheit zeigt sich bei ihrer Reiseplanung 2012 unbeeindruckt von der Wirtschaftskrise: 6 von 10 wollen sich deshalb nicht einschränken," meint Alexandra Rieck von lastminute.de. Männer seien hierbei offenbar gelassener als Frauen: Dass die Wirtschaftskrise keinen Einfluss auf ihre Reiseplanung 2012 habe, sagten 64 Prozent der Männer und 55 Prozent der Frauen. Die Reisetrend-Studie, für die über 1000 Deutsche repräsentativ befragt worden seien, habe lastminute.de bereits das dritte Mal in Folge zum Jahreswechsel durchgeführt.

2,5 Urlaubsreisen machen Deutsche im Schnitt pro Jahr

2012 wollten die Deutschen demnach im Schnitt 2,5 Urlaubsreisen unternehmen, wie schon 2011. Im vergangenen Jahr lagen die Durchschnittsausgaben pro Haushalt für private Reisen im Schnitt bei 1,779 Euro (Kosten für Anreise und Unterkunft - ohne Ausgaben vor Ort). Die Bayern hätten am meisten ausgegeben mit 2.057 Euro, gefolgt von Hamburg mit 1.888 Euro und Berlin mit 1.863 Euro. 30 Prozent der Reisenden hätten 2011 mehr ausgegeben als in den Vorjahren, 27 Prozent weniger und 43 Prozent gleich viel - im Schnitt seien 5 Prozent mehr ausgegeben worden. Und im neuen Jahr plane fast jeder Dritte mehr für Urlaub auszugeben (2012: 32 Prozent / 2011: 27 Prozent), 18 Prozent weniger und 50 Prozent gleich viel - im Schnitt seien derzeit 12 Prozent höhere Reiseausgaben geplant.

lastminute.de


17.01.2012: Gastgewerbeumsatz im November 2011 real um 0,8 % gestiegen

Die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland setzten im November 2011 nominal 2,8 % und real 0,8 % mehr um als im November 2010. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war im Vergleich zum Vormonat Oktober 2011 der Umsatz im Gastgewerbe im November 2011 kalender- und saisonbereinigt nominal um 0,5 % und real um 0,4 % höher.
Das Beherbergungsgewerbe erzielte im November 2011 einen nominalen Umsatzzuwachs von 1,8 % gegenüber November 2010 bei einem realen Umsatzrückgang von 0,4 %. Die Gastronomie setzte nominal 3,4 % und real 1,6 % mehr um als im Vorjahresmonat. Innerhalb der Gastronomie stieg der Umsatz der Caterer nominal um 2,9 % und real um 0,6 %.
Von Januar bis November 2011 setzte das Gastgewerbe insgesamt in Deutschland nominal 3,8 % und real 2,3 % mehr um als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Destatis


10.01.2012: Campingtourismus legt im Jahr 2011 um 2 % zu

Ob mit Zelt, Wohnwagen oder Wohnmobil: Im Jahr 2011 legte der Campingtourismus in Deutschland zu. Die Zahl der Übernachtungen auf deutschen Campingplätzen stieg um schätzungsweise 2 % auf rund 24,9 Millionen. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) im Hinblick auf die am 14. Januar 2012 beginnende Internationale Ausstellung für Caravan, Motor, Touristik (CMT) mit. Dieses vorläufige Ergebnis für das Jahr 2011 ist eine Schätzung auf Basis der für den Zeitraum Januar bis Oktober vorliegenden Werte.
Insbesondere bei den deutschen Campingtouristen waren 2011 Campingurlaube wieder beliebter: Ihre Übernachtungszahlen stiegen um 2,3 % auf 21,0 Millionen. Bei den ausländischen Campingtouristen konnte gegenüber dem Vorjahr ein Anstieg von 0,3 % auf 3,8 Millionen Übernachtungen verbucht werden

Destatis


04.01.2012: TMN Marktfoschungs-Booklet Jan. - Okt. 2011

Bild: TMN Mafo-Booklet Titel 2011 Auf Basis der Daten des Landesbetriebes für Statistik und Kommunikationstechnologien Niedersachsen (LSKN) sowie des statistische Bundesamtes gibt der Marktforschungs-Bericht rückwirkend Auskunft über die aktuelle Zahl der Ankünfte und Übernachtungen sowie Reise-Trends in Niedersachsen.

TMN Marktforschungsbooklet


20.12.2011: Stabiles Konsumklima zum Jahresende

Die Verbraucherstimmung zeigt zum Jahresende 2011 ein differenziertes Bild. Während sich die Konjunktur- und Einkommenserwartungen verbessern, muss die Anschaffungsneigung spürbare Einbußen hinnehmen. Der Gesamtindikator prognostiziert nach 5,6 Punkten im Dezember für Januar 2012 ebenfalls einen Wert von 5,6 Punkten.
Trotz steigender Konjunkturrisiken und der weiteren Verschärfung der Schuldenkrise sehen die Deutschen wieder positiver in die Zukunft. Zum ersten Mal seit fünf Monaten legt die Konjunkturerwartung im Dezember zu. Passend zum gestiegenen Konjunkturoptimismus rechnen die Verbraucher im nächsten Jahr auch mit höheren Einkommen und verbessern das ohnehin schon gute Niveau noch einmal. Die Anschaffungsneigung kann davon allerdings nicht profitieren. Sie erleidet spürbare Verluste, verzeichnet aber dennoch weiterhin einen überaus guten Wert.

GfK Konsumklima


16.12.2011: Gastgewerbeumsatz im Oktober 2011 real um 0,5 % gesunken

Die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland setzten im Oktober 2011 nominal 1,6 % mehr und real 0,5 % weniger um als im Oktober 2010. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war im Vergleich zum Vormonat September 2011 der Umsatz im Gastgewerbe im Oktober 2011 kalender- und saisonbereinigt nominal um 0,1 % höher und real genauso hoch wie im Vormonat.
Das Beherbergungsgewerbe erzielte im Oktober 2011 einen nominalen Umsatzzuwachs von 1,7 % gegenüber Oktober 2010 bei einem realen Umsatzrückgang von 0,9 %. Die Gastronomie setzte nominal 1,5 % mehr und real 0,2 % weniger um als im Vorjahresmonat. Innerhalb der Gastronomie stieg der Umsatz der Caterer nominal um 1,7 % (real – 0,6 %).
Von Januar bis Oktober 2011 setzte das Gastgewerbe insgesamt in Deutschland nominal 3,6 % und real 2,1 % mehr um als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Destatis


16.12.2011: Konsumpotenzial in Deutschland stagniert 2012

Im Jahr 2012 werden die Deutschen nominal rund 400 Euro pro Kopf mehr für ihre Ausgaben zur Verfügung haben als im Jahr 2011. Das zeigt die Studie „GfK Kaufkraft Deutschland 2012“ der GfK GeoMarketing. Dieser Zuwachs dürfte jedoch durch steigende Preise fast vollständig aufgezehrt werden. Die Konsumpotenziale der Verbraucher sind regional sehr verschieden. Als kaufkraftstärkstes Bundesland wird Bayern vom Stadtstaat Hamburg abgelöst.
GfK GeoMarketing prognostiziert für das kommende Jahr 2012 eine Kaufkraftsumme der Deutschen von insgesamt 1.636,2 Milliarden Euro. Jedem Bundesbürger werden demnach im Durchschnitt 20.014 Euro für Konsum, Miete oder andere Lebenshaltungskosten zur Verfügung stehen. GfK GeoMarketing geht davon aus, dass die Kaufkraft im Prognosezeitraum 2012 aufgrund der zu erwartenden positiven Arbeitsmarkt- und Lohnentwicklung um 2 Prozent wachsen wird. Das entspricht 413 Euro pro Kopf und bundesweit einem Plus von 32,8 Milliarden Euro gegenüber dem Jahr 2011.

GfK Konsumklima


15.12.2011: Niedersachsens Tourismusbranche weiter auf Erfolgskurs

IHK-Saisonumfrage: Die Urlaubsfreude, das Feierabendbier und das Abendessen im Lieblingsrestaurant – all das lässt sich der Verbraucher ungern nehmen, sofern es seine wirtschaftliche Situation zulässt. Und das scheint zurzeit der Fall zu sein: Allen Hiobsbotschaften aus der Euro-Zone zum Trotz war die Konsumlaune im Sommer und Herbst noch ungetrübt. Dieses Fazit ziehen die niedersächsischen Industrie- und Handelskammern aus ihrer aktuellen halbjährlichen Saisonumfrage Tourismus.

Die positive Stimmung spiegelt sich auch in Niedersachsens Tourismus-Konjunktur wider: Die Lage in Niedersachsens Beherbergungs- und Gastronomiebetrieben, bei Campingunternehmern sowie bei Reisebüros und –veranstaltern ist nach Abschluss der Sommersaison ausgesprochen gut. Der IHK-Konjunkturklimaindex – ein Stimmungswert, der sich aus der Beurteilung der gegenwärtigen und der erwarteten zukünftigen Geschäftslage zusammensetzt – steigt in allen Sparten. Einzig die Campingplätze konnten nicht weiter zulegen, befinden sich aber mit einem Konjunkturklima-Wert von 127 immer noch weit im positiven Bereich.

Niedersächsischer Industrie- und Handelskammertag


08.12.2011: Inlandstourismus im Oktober 2011 mit 5% mehr Übernachtungen

m Oktober 2011 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 37,4 Millionen Gästeübernachtungen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, war dies ein Plus von 5 % gegenüber Oktober 2010.

Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4 % auf 31,7 Millionen. Die Übernachtungszahl von Gästen aus dem Ausland stieg um 6 % auf 5,7 Millionen.

Im Zeitraum Januar bis Oktober 2011 war die Zahl der Gästeübernachtungen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 4 % höher und erreichte 346,5 Millionen. Davon entfielen 291,1 Millionen Übernachtungen auf Gäste aus dem Inland (+ 3 %) und 55,4 Millionen auf ausländische Gäste (+ 6 %).

Destatis


06.12.2011: Gesetz zur Änderung des Beherbergungsstatistikgesetzes

Der Bundestag hat das neue Beherbergungsstatistikgesetz beschlossen und am 2. Dezember 2011 im Bundesgesetzblatt (Jahrgang 2011, Teil I, Nr. 60) veröffentlicht.

Die neue Regelung zur Statistik sieht vor, dass die bislang geltende Abschneidegrenze von acht und mehr Betten bzw. drei und mehr Stellplätzen auf Campingplätzen heraufgesetzt wird. Zukünftig sind nur noch Betriebe mit zehn und mehr Betten bzw. Campingplätze mit zehn und mehr Stellplätzen verpflichtet, an das Statistische Bundesamt und an die Statistischen Landesämter zu berichten.

Das neue Beherbergungsstatistikgesetz wird ab 1. Januar 2012 wirksam.

Im August 2011 ist eine neue EU-Verordnung in Kraft getreten, die alle Mitgliedsstaaten dazu verpflichtet, zusätzliche statistische Daten zum Tourismus ab Januar 2012 an das Statistische Amt der Europäischen Union zu liefern.

Bundesanzeiger


06.12.2011: Tourismusbarometer Deutschland 2011 - Steigende Umsätze im Gastgewerbe

Das Gastgewerbe in Deutschland hat seine Umsätze im Zeitraum Januar bis September 2011 um real 2,3 Prozent gesteigert. „Nach den deutlichen Umsatzeinbußen der letzten Jahre lässt diese Entwicklung auf einen spürbaren Aufschwung schließen. Die Branche profitierte von der guten Wirtschaftsentwicklung sowie vom anhaltenden Trend im Deutschlandtourismus“, so Karl-Peter Schackmann-Fallis, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) anlässlich der Pressekonferenz zum Sparkassen-Tourismusbarometer Deutschland 2011 in Berlin.

Sparkassen Tourismusbarometer Deutschland 2011


06.12.2011: Tourismusbarometer Deutschland 2011 - Tourismus boomt trotz Staatsschuldenkrise

Die internationale Staatsschuldenkrise hat den Tourismus bislang nicht erreicht. Weltweit ist die Reisetätigkeit (internationale Ankünfte) im ersten Halbjahr 2011 um 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum angestiegen. Der Tourismus in Deutschland wuchs im selben Zeitraum um 7,9 Prozent und liegt damit deutlich über Weltniveau. „Die Vielfalt der touristischen Angebote, eine gute Infrastruktur und ein ausgewogenes Preis-Leistungsverhältnis sind ausschlaggebend für den Erfolg des Deutschlandtourismus“, so Karl-Peter Schackmann-Fallis, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) anlässlich der Präsentation des Sparkassen-Tourismusbarometers Deutschland 2011 in Berlin.

Sparkassen Tourismusbarometer Deutschland 2011


05.12.2011: Reiseindustrie pessimistisch: Geschäftsklima auf Jahrestief

Die Stimmung in der deutschen Tourismusbranche hat sich im vierten Quartal 2011 nochmal deutlich verschlechtert: Die Umsatzerwartung werden aktuell deutlich schlechter eingeschätzt als noch im vorherigen Quartal oder im Vergleich zum sehr optimistischen Jahresbeginn. Dies zeige zumindest der Index zum Geschäftsklima der deutschen Reiseindustrie (TravX) von Trendscope in Kooperation mit dem Travel Industry Club.

destinet


05.12.2011: TMN Marktfoschungs-Booklet Jan. - Sept. 2011

Bild: TMN Mafo-Booklet Titel 2011 Auf Basis der Daten des Landesbetriebes für Statistik und Kommunikationstechnologien Niedersachsen (LSKN) sowie des statistische Bundesamtes gibt der Marktforschungs-Bericht rückwirkend Auskunft über die aktuelle Zahl der Ankünfte und Übernachtungen sowie Reise-Trends in Niedersachsen.

TMN Mafo-Booklet 09-2011


30.11.2011 Aufwärtstrend des Konsumklimas setzt sich fort

Die Verbraucherstimmung bietet auch im November dieses Jahres kein einheitliches Bild. Die Anschaffungsneigung legt deutlich zu, während die Konjunktur- und Einkommenserwartung Einbußen hinnehmen müssen. Der Gesamtindikator prognostiziert nach revidiert 5,4 Punkten im November für Dezember einen Wert von 5,6 Punkten.
Obwohl sich die Schuldenkrise weiter verschärft, kann die Anschaffungsneigung spürbar zulegen. Eine sinkende Sparneigung sowie steigende Beschäftigung und Einkommen geben dem Konsumklima Rückenwind. Die Verbraucher sind jedoch durchaus durch die internationale Krise sowie die bislang fehlenden nachhaltigen Lösungsansätze verunsichert. Dies zeigt sich in einer weiter sinkenden Konjunkturerwartung. In deren Sog müssen auch die Einkommenserwartungen moderate Verluste hinnehmen, allerdings bleibt das Niveau des Indikators noch immer sehr hoch.

GfK Konsumklima November 2011


22.11.2011 Europa-Tourismus trotzt der Euro-Krise

Solide Zuwächse bei europäischen und internationalen Reisenden – Städte- und Kurzreisen am beliebtesten – Lediglich drei Prozent buchen via Smartphones

Gute Zeiten für den europäischen Tourismus: Trotz anhaltender wirtschaftlicher Turbulenzen verzeichnet die Reiseindustrie in Europa steigende Zahlen. Zu diesem Ergebnis kommt der ITB World Travel Trends Report, der von IPK International im Auftrag der ITB Berlin erstellt wird. Die Zahlen basieren auf Auszügen des European Travel Monitors und des World Travel Monitors sowie auf Einschätzungen von über 50 Tourismus-Experten und Wissenschaftlern aus aller Welt.

Demnach stiegen Reisen aus Europa im Vergleich zum selben Zeitraum 2010 um vier Prozent an. Die wirtschaftliche Unsicherheit in vielen europäischen Ländern schlug sich nicht auf die Ausgaben der Reisenden nieder, welche sich um zwei Prozent erhöhten.

ITB-Berlin


22.11.2011 Gute Aussichten für Geschäftsreisen

Die Geschäftsreisetätigkeit in Deutschland wird in den kommenden sechs Monaten weiterhin stark bleiben oder sich sogar verstärken. Dieser Auffassung sind 70 Prozent der Geschäftsreiseverantwortlichen, die im Oktober 2011 vom Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) zu den Konjunkturaussichten befragt wurden. Allerdings berichten 51 Prozent von einer sich abschwächenden Auftragslage oder Angst vor einem erneuten Wirtschaftsabschwung, so dass die Kostenkontrolle weiterhin im Fokus bleibt.

ITB-Berlin


18.11.2011 Gastgewerbeumsatz im September 2011 real um 0,4 % gestiegen

Die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland setzten im September 2011 nominal 2,2 % und real 0,4 % mehr um als im September 2010. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war im Vergleich zum Vormonat August 2011 der Umsatz im Gastgewerbe im September 2011 kalender- und saisonbereinigt nominal um 0,6 % und real um 0,2 % höher.

Das Beherbergungsgewerbe erzielte im September 2011 einen nominalen Umsatzzuwachs von 1,9 % gegenüber September 2010 bei einem realen Umsatzrückgang von 0,3 %. Die Gastronomie setzte nominal 2,5 % und real 0,7 % mehr um als im Vorjahresmonat. Innerhalb der Gastronomie stieg der Umsatz der Caterer nominal um 1,7 % (real – 0,8 %).

Von Januar bis September 2011 setzte das Gastgewerbe insgesamt in Deutschland nominal 3,7 % und real 2,3 % mehr um als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Destatis


15.11.2011 Campingtourismus in Deutschland weiterhin rückläufig

Während der ersten acht Monate dieses Jahres ging die Zahl der Übernachtungen auf deutschen Campingplätzen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 0,8 % auf 20,6 Millionen zurück. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der am 16. November 2011 beginnenden internationalen Ausstellung „Touristik & Caravaning“ in Leipzig mit.

Damit setzt sich beim Campingtourismus der bereits im Vorjahr erkennbare Trend rückläufiger Übernachtungszahlen fort. Eine entsprechende Entwicklung ist bei der Anzahl der Übernachtungen in den Beherbergungsbetrieben insgesamt nicht erkennbar: Sie stieg im Zeitraum Januar bis August 2011 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,4 % auf 268,8 Millionen.

Destatis


14.11.2011: Globaler Tourismus wächst 2011, aber nicht überall

Nachdem die Zahl der internationalen Touristenankünfte 2009 aufgrund der globalen Wirtschaftskrise noch um fast 4% gesunken war, erreichte die Branche schon 2010 durch ein Plus von fast 7% ein neues Rekordniveau. Maßgeblich hierfür war u.a. die hohe Dynamik im asiatisch-pazifischen Raum, wo 2010 ein Zuwachs der Touristenankünfte um annähernd 13% verzeichnet werden konnte. Dies spiegelt den hohen Nachholbedarf bei Urlaubsreisen in der Region wider.

Die internationale Tourismusbranche setzt 2011 ihren Wachstumskurs fort. Im ersten Halbjahr 2011 lagen die internationalen Touristenankünfte um 4,5% über dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Dabei entwickelten sich die einzelnen Regionen sehr unterschiedlich: Während Südamerika, Süd- und Südostasien Zuwachsraten zwischen 12% und 15% gg. Vj. erzielten, erlitten Nordafrika (-13% gg. Vj.) und der Mittlere Osten (-11%) empfindliche Einbußen, was auf die politischen Unruhen in einigen Ländern der Region zurückzuführen ist.

Deutsche Bank DB Research


10.11.2011: Inlandstourismus im September 2011: 3 % mehr Übernachtungen

Im September 2011 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 40,2 Millionen Gästeübernachtungen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, war dies ein Plus von 3 % gegenüber September 2010.

Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2 % auf 6,3 Millionen. Die Übernachtungszahl von Gästen aus dem Inland stieg um 4 % auf 33,9 Millionen.

Im Zeitraum Januar bis September 2011 war die Zahl der Gästeübernachtungen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 4 % höher und lag bei 309,3 Millionen. Davon entfielen 259,5 Millionen Übernachtungen auf Gäste aus dem Inland (+ 3 %) und 49,8 Millionen auf ausländische Gäste (+ 6 %).

Destatis


31.10.2011: TMN Marktfoschungs-Booklet Jan. - Aug. 2011

Bild: TMN Mafo-Booklet Titel 2011 Auf Basis der Daten des Landesbetriebes für Statistik und Kommunikationstechnologien Niedersachsen (LSKN) sowie des statistische Bundesamtes gibt der Marktforschungs-Bericht rückwirkend Auskunft über die aktuelle Zahl der Ankünfte und Übernachtungen sowie Reise-Trends in Niedersachsen.


TMN Mafo-Booklet 08-2011


26.10.2011: Konsumklima legt leicht zu

Die Verbraucherstimmung zeigt auch im Oktober dieses Jahres ein differenziertes Bild. Die Einkommenserwartung und die Anschaffungsneigung legten noch einmal leicht zu, während die Konjunkturerwartung ihre Talfahrt der vergangenen Monate fortsetzt. Der Gesamtindikator prognostiziert nach 5,2 Punkten im Oktober für November einen Wert von 5,3 Punkten.

In Bezug auf ihre Einkommensaussichten sowie die Anschaffungsneigung sind die Verbraucher nach wie vor optimistisch. Beide Indikatoren profitieren von der guten Beschäftigungslage und den Lohnsteigerungen in diesem Jahr. Sie sind in erster Linie für den leichten Anstieg des Konsumklimas verantwortlich. Die anhaltenden Diskussionen um die Staatsschuldenkrise sowie die drohende Insolvenz Griechenlands, die auch das Bankensystem belasten wird, verunsichern hingegen die Bevölkerung. Dementsprechend negativ bewerten sie die Konjunkturaussichten für die kommenden Monate. Der Indikator setzt seine Talfahrt der letzten zwei Monate weiter fort.

GfK Konsumklima


18.10.2011: Europa unter dem Eindruck der verschärften Krise

Unter dem Eindruck der anhaltenden Diskussionen über eine Rettung Griechenlands, sowie die verschärfte Schuldensituation in Frankreich und Italien haben die europäischen Verbraucher wieder deutlich verunsichert. Dies ist eines der Ergebnisse des GfK Konsumklima Europa, das einen Überblick über die Entwicklung von Konjunktur- und Einkommenserwartung sowie der Anschaffungsneigung der Konsumenten in Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Italien, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Spanien und der Tschechischen Republik gibt. Diese zwölf Länder umfassen rund 80 Prozent der Bevölkerung der 27 EU-Staaten.

GfK Konsumklima Europa


18.10.2011: Gastgewerbeumsatz im August 2011 real unverändert

Die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland setzten im August 2011 nominal 1,5 % mehr und real genauso viel um wie im August 2010. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war im Vergleich zum Vormonat Juli 2011 der Umsatz im Gastgewerbe im August 2011 kalender- und saisonbereinigt nominal um 1,3 % und real um 1,5 % niedriger.

Das Beherbergungsgewerbe erzielte im August 2011 einen Umsatzzuwachs von nominal 1,8 % und real 0,6 % gegenüber August 2010. Die Gastronomie setzte nominal 1,4 % mehr und real 0,3 % weniger um als im Vorjahresmonat. Innerhalb der Gastronomie stieg der Umsatz der Caterer nominal um 2,9 % und real um 0,5 %.

Destatis


13.10.2011: FUR - Kurzurlaubsreisen sind kein Ersatz für lange Urlaubsreisen

Die Zahlen der Reiseanalyse 2011 zeigen: Kurzurlaubsreisen mit einer Dauer von 2 bis 4 Tagen sind neben längeren Urlaubsreisen (Dauer 5 Tage und mehr) ein wichtiger Bestandteil des deutschen Urlaubsreisemarkts: 58% der deutschsprachigen Bevölkerung haben im vergangenen Jahr insgesamt 86 Mio. Kurzurlaubsreisen unternommen. Wichtig für die Reisebranche: Diese Reisen sind keinesfalls eine Ersatz für längere Urlaubsreisen. Vielmehr werden Sie in den allermeisten Fällen zusätzlich unternommen.

Reiseanalyse


13.10.2011: Nachhaltiges Reisen: Nachfrage und Preisbereitschaft hängen vom Reisetyp ab

Das Thema Nachhaltigkeit wird auch für die Reisebranche zunehmend wichtiger, die Nachfrage der Urlauber für entsprechende Angebote steigt. Doch für welche Zielgruppen ist dieses Thema besonders wichtig? Wer würde dafür einen Preisaufschlag in Kauf nehmen? Und wie hoch dürfte dieser ausfallen?

Bisher haben nur wenige Deutsche schon einmal bewusst Reisen gebucht, welche Nachhaltigkeitskriterien erfüllen. Eindeutig mit „Ja“ beantworten diese Frage nur 5 Prozent, immerhin weitere 12 Prozent scheinen sich nicht ganz sicher und antworten mit „Eher ja“. Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt es in dieser Frage nicht. Nur leichte Unterschiede zeigen sich innerhalb verschiedener Altersgruppen: Besonders die jungen Befragten im Alter 18 bis 29 (8 Prozent) haben solche Reiseangebote bereits etwas häufiger als der Durchschnitt in Anspruch genommen. Die Buchung nachhaltiger Reisen hat bislang auch nur wenig mit dem verfügbaren Einkommen zu tun, die Unterschiede zwischen verschiedenen Einkommensgruppen sind nur marginal.

TrendScope - Presseanzeiger


12.10.2011: Ein Drittel der Deutschen verbindet Nachhaltigkeit mit Umweltschutz

Die überwiegende Mehrheit der Bundesbürger hat schon einmal von dem Begriff Nachhaltigkeit gehört. Jeder Dritte verbindet damit Aspekte des Natur- oder Umweltschutzes. Dies ergab eine aktuelle Studie des GfK Vereins.

Rund 80 Prozent der Bundesbürger haben den Begriff „Nachhaltigkeit“ schon einmal irgendwo gehört, gesehen oder gelesen. Nur etwa jeder Dritte (36 Prozent) ist sich da allerdings „ganz sicher“. 43 Prozent kommt das Wort zumindest bekannt vor. 21 Prozent der Deutschen kennen den Ausdruck dagegen gar nicht. Dies sind Ergebnisse einer Studie, für die die GfK Marktforschung im Auftrag des GfK Vereins im September knapp 1.000 Deutsche ab 14 Jahren befragt hat.

GfK Verein


12.10.2011: Inlandstourismus im August 2011: 2 % mehr Gästeübernachtungen

Im August 2011 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 47,6 Millionen Gästeübernachtungen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, war dies ein Plus von 2 % gegenüber August 2010.

Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1 % auf 7,7 Millionen. Die Übernachtungszahl von Gästen aus dem Inland stieg um 3 % auf 39,9 Millionen.

Im Zeitraum Januar bis August 2011 war die Zahl der Gästeübernachtungen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 3 % höher und erreichte 268,9 Millionen. Davon entfielen 225,4 Millionen Übernachtungen auf Gäste aus dem Inland (+ 3 %) und 43,5 Millionen auf ausländische Gäste (+ 6 %).

DESTATIS


04.10.2011: TMN Marktfoschungs-Booklet Januar - Juli 2011

Bild: TMN Mafo-Booklet Titel 2011 Auf Basis der Daten des Landesbetriebes für Statistik und Kommunikationstechnologien Niedersachsen (LSKN) sowie des statistische Bundesamtes gibt der Marktforschungs-Bericht rückwirkend Auskunft über die aktuelle Zahl der Ankünfte und Übernachtungen sowie Reise-Trends in Niedersachsen.


TMN Mafo-Booklet 07-2011


27.09.2011 Konsumklima in Deutschland trotzt den Rezessionsängsten

Das uneinheitliche Stimmungsbild der Verbraucher setzt sich im September fort. Die Einkommenserwartung verbessert sich auf gutem Niveau, während die Konjunkturerwartung wie auch die Anschaffungsneigung Einbußen hinnehmen müssen. Der Gesamtindikator prognostiziert nach 5,2 Punkten im September für Oktober ebenfalls einen Wert von 5,2 Punkten.

Trotz steigender Rezessionsängste kann sich das Konsumklima in Deutschland im Herbst dieses Jahres behaupten. Die nach wie vor guten Beschäftigungsaussichten lassen die Erwartungen hinsichtlich zunehmender Einkommen wieder ansteigen. Dagegen muss die Anschaffungsneigung im September Verluste hinnehmen, verzeichnet aber nach wie vor ein sehr gutes Niveau. Unter dem Einfluss der steigenden Krisenstimmung an den internationalen Finanzmärkten verliert die Konjunkturerwartung weiter an Wert.

GfK-Konsumklima September 2011


26.09.2011: Januar bis Juli 2011: Über 7 % mehr Ankünfte von Gästen aus dem Ausland in Deutschland

In Deutschland lag in den ersten sieben Monaten des Jahres 2011 die Zahl der Ankünfte von Gästen aus dem Ausland, die mindestens eine Nacht in einem Beherbergungsbetrieb verbrachten, bei 16,0 Millionen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Welttourismustages am 27. September 2011 weiter mitteilt, war dies im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Anstieg um 7,2 %.

Die meisten Gäste kamen aus den Niederlanden, auf sie entfielen 2,3 Millionen aller Gästeankünfte von Januar bis Juli 2011. Das entsprach einem Zuwachs von 2,9 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Ankünfte von Gästen aus der Schweiz stiegen um 13,1 % auf 1,3 Millionen. Damit lag die Schweiz in den ersten sieben Monaten 2011 auf Rang zwei der Liste der 20 Herkunftsländer mit den meisten Gästeankünften, knapp vor den Vereinigten Staaten (1,2 Millionen Ankünfte, + 1,3 %).

Statistisches Bundesamt Deutschland


06.09.2011: Fahrradnutzung - Große Unterschiede in Europa

Bei der Nutzung des eigenen Fahrrades unterscheiden sich die Europäer deutlich voneinander – sowohl was Häufigkeit als auch was Art der Nutzung angeht. Dies sind Ergebnisse einer Marktstudie des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Trendscope in sechs europäischen Ländern.

Niederländer nutzen das Fahrrad demnach eigentlich immer, Deutsche am häufigsten für Ausflüge. Franzosen und Briten führen so gut wie gar nicht Fahrrad – außer im Urlaub.

Bei der Intensität der Fahrradnutzung zeigten sich unter deutschen Fahrradbesitzern zwei große Lager: 38 Prozent führen mindestens einmal wöchentlich, wogegen 42 Prozent seltener als monatlich oder nie Fahrrad führen.

Quelle: destinet


30.08.2011: TMN Marktfoschungs-Booklet 1. Halbjahr 2011

Bild: TMN Mafo-Booklet Titel 2011 Auf Basis der Daten des Landesbetriebes für Statistik und Kommunikationstechnologien Niedersachsen (LSKN) sowie des statistische Bundesamtes gibt der Marktforschungs-Bericht rückwirkend Auskunft über die aktuelle Zahl der Ankünfte und Übernachtungen sowie Reise-Trends in Niedersachsen.


TMN Mafo-Booklet 06-2011


29.08.2011: Konsumklima verbucht nur moderaten Rückgang

Die Verbraucherstimmung entwickelt sich im August uneinheitlich. Während die Anschaffungsneigung ihr gutes Niveau noch einmal verbessern kann, müssen die Konjunkturerwartung starke und die Einkommenserwartung moderate Einbußen hinnehmen. Der Gesamtindikator prognostiziert nach revidiert 5,3 Punkten im August für September einen Wert von 5,2 Punkten.

Die Konsumneigung der Deutschen ist trotz der aktuellen Krisenstimmung an den Finanzmärkten erstaunlich robust und kann ihr ohnehin hohes Niveau im August erneut steigern. Die Verschärfung der internationalen Schuldenkrise und die zunehmende Angst vor einem Rückfall der Weltwirtschaft in die Rezession haben allerdings beim Konjunkturoptimismus der Bundesbürger deutliche Spuren hinterlassen. Die Konjunkturerwartungen brechen im August regelrecht ein. In deren Sog verzeichnen auch die Einkommenserwartungen der Deutschen moderate Einbußen.

GfK-Konsumklima August 2011


19.08.2011: Gastgewerbeumsatz im Juni 2011 real um 2,2 % gestiegen

Die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland setzten im Juni 2011 nominal 3,6 % und real 2,2 % mehr um als im Juni 2010. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war im Vergleich zum Vormonat Mai 2011 der Umsatz im Gastgewerbe im Juni 2011 nach Kalender- und Saisonbereinigung nominal und real jeweils um 0,2 % höher.

Das Beherbergungsgewerbe erzielte im Juni 2011 einen Umsatzzuwachs von nominal 3,9 % und real 2,8 % gegenüber Juni 2010. Die Gastronomie setzte nominal 3,5 % und real 2,0 % mehr um als im Vorjahresmonat. Innerhalb der Gastronomie sank der Umsatz der Caterer nominal um 2,3 % und real um 4,0 %.
Im ersten Halbjahr 2011 setzte das Gastgewerbe insgesamt in Deutschland nominal 3,9 % und real 2,8 % mehr um als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Destatis


10.08.2011: Inlandstourismus im 1. Halbjahr 2011: 5 % mehr Gästeübernachtungen

Im ersten Halbjahr 2011 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 174,2 Millionen Gästeübernachtungen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, war dies ein Plus von 5 % gegenüber dem ersten Halbjahr 2010.

Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland erhöhte sich um 8 % auf 27,6 Millionen. Bei Gästen aus dem Inland stieg die Übernachtungszahl um 4 % auf 146,6 Millionen.

Im Juni 2011 erhöhte sich die Zahl der Gästeübernachtungen gegenüber Juni 2010 um 10 % auf 41,1 Millionen. Davon entfielen 35,1 Millionen Übernachtungen auf Gäste aus dem Inland (+ 10 %) und 6,0 Millionen auf ausländische Gäste (+ 9 %).

Destatis


03.08.2011 NIHK veröffentlicht Tourismuspolitische Positionen

Der Tourismus ist für Niedersachsen von herausragender Bedeutung. Deshalb spricht sich der Niedersächsische Industrie- und Handelskammertag (NIHK) in seinem Grundsatzpapier „Tourismuspolitische Positionen“ dafür aus, auch künftig eine Tourismusförderung für Niedersachsen vorzusehen

NIHK


01.08.2011: Sparkassen-Tourismusbarometer Niedersachen erschienen

Der aktuelle Jahresbericht des achten Sparkassen-Tourismusbarometers Niedersachsen ist erschienen.

Tiefgründige und regionalisierte Analysen der vielfältigen Tourismuswirtschaft, ergänzt durch praxisnahe Umsetzungsvorschläge, haben den Jahresbericht zu einem elementaren Nachschlagewerk für die in Niedersachsen bedeutsame Tourismusbranche werden lassen.

Das diesjähriges Schwerpunktthema "Organisation und Finanzierung im Tourismus" stellt für das Gesamtsystem Tourismus die zentrale Herausforderung für die nächsten Jahre dar. Der vorliegende Bericht liefert dafür Daten, Beispiele und Lösungsvorschläge. Neben einer umfassenden Darstellung der aktuellen Organisations- und Finanzierungsstrukturen in Niedersachsen steht vor allem das Ableiten von Optimierungsvorschlägen im Mittelpunkt. Die Empfehlungen für noch engere Kooperationen im Destinationsmarketing und sinnvolle Aufgabenteilungen zwischen den Hierarchieebenen werden dazu beitragen, den Tourismus in Niedersachsen noch wettbewerbsfähiger und erfolgreicher zu machen.

SVN - Sparkassen-Tourismusbarometer


01.08.2011: TMN Marktfoschungs-Booklet 05-2011

Bild: TMN Mafo-Booklet Titel 2011 Auf Basis der Daten des Landesbetriebes für Statistik und Kommunikationstechnologien Niedersachsen (LSKN) sowie des statistische Bundesamtes gibt der Marktforschungs-Bericht rückwirkend Auskunft über die aktuelle Zahl der Ankünfte und Übernachtungen sowie Reise-Trends in Niedersachsen.


TMN Mafo-Booklet 05-2011


26.07.2011: Schuldenkrise drückt Konsumstimmung

Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für Juli 2011: Nach der positiven Entwicklung im vergangenen Monat muss die Verbraucherstimmung im Juli einen Dämpfer hinnehmen. Sowohl die Konjunktur- wie auch die Einkommenserwartung erleiden Einbußen. Die Anschaffungsneigung verzeichnet lediglich einen marginalen Rückgang. Der Gesamtindikator prognostiziert nach revidiert 5,5 Punkten im Juli für August einen Wert von 5,4 Punkten.

Die anhaltenden Diskussionen um den richtigen Weg aus der Schuldenkrise Griechenlands und damit einhergehend mögliche Gefahren für die gemeinsame europäische Währung verunsichern die deutschen Konsumenten. Die Konjunktur- und Einkommenserwartungen der Bundesbürger schwächen sich im Juli ab. Auch die Anschaffungsneigung muss, wenn auch sehr moderat, Einbußen hinnehmen. Damit überlagern derzeit die Ereignisse um die Schuldenkrise die guten inländischen Rahmenbedingungen.

GfK Konsumklima Juli 2011


18.07.2011: Hoffnung auf wirtschaftliche Erholung in Europa

In vielen Ländern der europäischen Union verbessert sich die Stimmung der Verbraucher erstmals nach der Finanz- und Wirtschaftskrise wieder, auch wenn die Diskussionen um die Rettung Griechenlands nach wie vor viel Raum für Verunsicherung lassen. Dies ist eines der Ergebnisse des GfK Konsumklima Europa, das einen Überblick über die Entwicklung von Konjunktur-, Preis- und Einkommenserwartung sowie der Anschaffungsneigung der Konsumenten in Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Italien, Österreich, Polen, Rumänien, Spanien und der Tschechischen Republik gibt. Diese elf Länder umfassen rund 80 Prozent der Bevölkerung der 27 EU-Staaten.

GfK Konsumklima


15.07.2011: Gastgewerbeumsatz im Mai 2011 real um 1,7% gestiegen

Die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland setzten im Mai 2011 nominal 3,1% und real 1,7% mehr um als im Mai 2010. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war im Vergleich zum Vormonat April 2011 der Umsatz im Gastgewerbe im Mai 2011 nach Kalender- und Saisonbereinigung nominal um 0,7% und real um 0,3% höher.

Das Beherbergungsgewerbe erzielte im Mai 2011 einen Umsatzzuwachs von nominal 6,4% und real 5,2% gegenüber Mai 2010. Die Gastronomie setzte nominal 1,0% mehr und real 0,4% weniger um als im Vorjahresmonat. Innerhalb der Gastronomie stieg der Umsatz der Caterer nominal um 5,0% und real um 3,7%.

Von Januar bis Mai 2011 setzte das Gastgewerbe insgesamt in Deutschland nominal 3,0% und real 2,0% mehr um als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Destatis


11.07.2011: Internetnutzung in den Bundesländern: Bremen Spitzenreiter

Nach wie vor klafft eine große Lücke bei der Internetnutzung zwischen den einzelnen Bundesländern. Bremen steht trotz stagnierender Entwicklung mit 80,2 Prozent Internetnutzung weiterhin auf Platz eins. Es folgt Berlin, das mit einem Zuwachs von 4,1 Prozentpunkten aktuell einen Onliner-Anteil von 79,3 Prozent hat und damit Baden-Württemberg (78,0 Prozent Internetnutzung) von Platz zwei verdrängt. Mit einem überdurchschnittlichen Zuwachs von 2,9 Prozentpunkten belegt Hessen (77,1 Prozent Onliner-Anteil) in diesem Jahr den vierten Platz. Es folgen Hamburg und Niedersachen, die sich mit 76,5 Prozent den fünften Platz teilen. Bis Platz acht (Rheinland-Pfalz) liegt die Internetnutzung über oder gleich mit dem Bundesdurchschnitt von 74,7 Prozent, danach beginnt die Gruppe der Bundesländer, die noch deutlichen Nachholbedarf bei der Internetnutzung hat. Das sind die zentralen Ergebnisse der Internetnutzung nach Bundesländern im aktuellen (N)ONLINER Atlas der Initiative D21, für den TNS Infratest über 30.000 Interviews durchführte.

TNS Infratest: (N)ONLINER Atlas 2011


11.07.2011: (N)ONLINER-Atlas - Erstmals nutzen drei Viertel der Deutschen das Internet

Durch ein erneut deutliches Wachstum von 2,7 Prozentpunkten nutzen inzwischen 74,7 Prozent der deutschen Bevölkerung das Internet. Damit sind erstmals knapp drei Viertel der Deutschen online. Der aktuelle (N)ONLINER Atlas der Initiative D21 zeigt damit allerdings gleichzeitig auch, dass die digitale Partizipation der gesamten Bevölkerung noch lange nicht abgeschlossen ist. Denn noch immer ist das Internet für knapp 18 Millionen Menschen über 14 Jahren kein selbstverständliches Medium. Diese Nichtnutzung manifestiert sich entlang bestimmter soziodemografischer Faktoren und es ist absehbar, dass ohne gezielte Förderung der Offliner die Zuwachsraten in den nächsten Jahren weiter abnehmen. Seit Beginn der Messungen sinkt zudem kontinuierlich auch die Zahl derer, die in den kommenden zwölf Monaten erstmals das Internet nutzen wollen (Nutzungsplaner 2011: 3,3 Prozent, 2010: 3,8 Prozent).

TNS Infratest: (N)ONLINER Atlas 2011


08.07.2011: Inlandstourismus im Mai 2011 - Zahl der Gästeübernachtungen um 2% gesunken

Im Mai 2011 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 35,5 Millionen Gästeübernachtungen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, war dies ein Minus von 2% gegenüber Mai 2010. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die reisestarken Pfingstfeiertage im Vorjahr in den Mai, in diesem Jahr jedoch erst in den Juni fielen.

Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland erhöhte sich um 6% auf 5,7 Millionen. Bei Gästen aus dem Inland sank die Übernachtungszahl um 4% auf 29,8 Millionen.

Im Zeitraum Januar bis Mai 2011 erhöhte sich die Zahl der Gästeübernachtungen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 3% auf 133,2 Millionen. Davon entfielen 111,6 Millionen Übernachtungen auf Gäste aus dem Inland (+ 2%) und 21,6 Millionen auf ausländische Gäste (+ 8%).

Statistisches Bundesamt


01.07.2011: Aktuelles TMN Mafo-Booklet - Januar bis April 2011

Bild: TMN Mafo-Booklet Titel 2011 Auf Basis der Daten des Landesbetriebes für Statistik und Kommunikationstechnologien Niedersachsen (LSKN) sowie des statistische Bundesamtes gibt der Marktforschungs-Bericht rückwirkend Auskunft über die aktuelle Zahl der Ankünfte und Übernachtungen sowie Reise-Trends in Niedersachsen.


TMN Mafo-Booklet 04-2011



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Christian Stühring
TourismusMarketing Niedersachsen GmbH
Essener Str. 1
30173 Hannover

+49 (0)511/270488-23
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